Aktuelle Informationen

Aktuelle Meldungen

Erreichbarkeit der Touristinformationen per Telefon, Fax und Mail

Ab dem 30.03.2020 stellen wir bis auf weiteres um auf Kurzarbeit.
Die Touristinformationen sind dann per Telefon, Fax und Mail wie folgt zu erreichen von

Mo – Fr 10.00 – 15.00 Uhr
Sa        09.00 – 13.00 Uhr

Restaurants, Speisegaststätten und Mensen werden zur weiteren Beschränkung von sozialen Kontakten geschlossen

Bitte nehmen Sie die folgende Anweisung des Landes Niedersachsen vom 20.03.2020 zur Kenntnis.

Erlass des Niedersächsischen Gesundheitsministeriums zur Schließung von Restaurants, Speisegaststätten und Mensen vom 20.03.2020 - Download

Wegen Schulausfällen KVG reagiert: Neue Fahrzeiten im Gebiet

KREIS CUXHAVEN. Aufgrund der derzeitigen Entwicklung des COVID-19 und der damit einhergehenden Schulschließungen werden alle Buslinien der KVG ab Montag, 23. Marz, bis auf Weiteres nach dem Ferienfahrplan bedient. Dies betrifft das Verkehrsgebiet der KVG in den Landkreisen Harburg, Stade, Rotenburg (Wümme), Lüchow-Dannenberg und Lüneburg. Fahrten, die im Fahrplan mit den Zusätzen "nur an Schultagen" ausgewiesen sind, entfallen. Fahrten mit Zusätzen "nur an Ferientagen" bleiben bestehen. Die KVG arbeitet in enger Absprache mit den Landkreisen an geeigneten Maßnahmen, um das Infektionsrisiko für Mitarbeiter und Dritte zu minimieren und die notwendige Personenbeförderung sicherzustellen. (red)

Quelle: CN Ausgabe v. 19.03.2020

Zweite Allgemeinverfügung zur Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich (Beherbergungsbetriebe, Restaurants, Wohnmobile, Campingplätze u.a.)

Der Landkreis Cuxhaven hat folgende zweite Allgemeinverfügung erlassen.

Den Betreibern von Beherbergungsstätten und vergleichbaren Angeboten ist untersagt, Personen zu touristischen Zwecken zu berherbegen.

Bereits beherbergte Personen haben ihre Rückreise möglichst bis zum 19.03.2020, spätestens bis zum 25.03.2020 vorzunehmen.

Bitte beachten Sie auch die Mitteilung des Landes Niedrsachsen.
Im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus setzt die Landesregierung zügig die Empfehlungen des Krisenstabs um. Dabei orientiert sie sich eng an den Leitlinien der Bundesregierung und der Regierungschefs der Bundesländer zur Bekämpfung der Corona-Epidemie. Hier finden Sie alle Erlasse im Überblick.  Die Beschränkung von sozialen Kontakten im öffentlichen Bereich gilt seit dem 17. März 2020 auch für folgende Bereiche:  Übernachtungen Gaststätten und Restaurants Werkstätten für behinderte Menschen, Tagesförderstätten für behinderte Menschen sowie vergleichbare Angebote der Eingliederungshilfe.

Erlass des Niedersächsischen Gesundheitsministeriums zur Ausweitung kontaktreduzierender Maßnahmen im öffentlichen Bereich: Übernachtungen, Gaststätten, Restaurants und Werkstätten für behinderte Menschen vom 17.03.2020 - Download

Quellen:

https://www.landkreis-cuxhaven.de/Verwaltung-Ver%C3%B6ffentlichungen/Amtl-Bekanntmachungen/Zweite-Allgemeinverf%C3%BCgung-zur-Beschr%C3%A4nkung-von-sozialen-Kontakten-im-%C3%B6ffentlichen-Bereich-Beherbergungsbetriebe-Restaurants-Wohnmobile-Campingpl%C3%A4tze-u-a-.php?object=tx,1779.309.1&ModID=7&FID=3189.738.1&NavID=1779.29&La=1
und
https://www.niedersachsen.de/Coronavirus/erlasse-und-allgemeinverfuegung/erlasse-und-allgemeinverfuegung-185856.html

Maßnahmen im Kampf gegen Covid-19: Land untersagt alle öffentlichen Veranstaltungen - Schließung aller Freizeit- und Kultureinrichtungen und Teile des Einzelhandels

Die Landesregierung hat am Montag weitere weitreichende Maßnahmen im Kampf gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen. Sie orientiert sich dabei eng an den Leitlinien der Bundesregierung und der Regierungschefs der Bundesländer zur Bekämpfung der Corona-Epidemie.

Ministerpräsident Stephan Weil erklärt dazu: „Wie angekündigt sind weitere Maßnahmen notwendig, mit denen wir die Ausbreitung des Coronavirus eindämmen wollen. Damit verbunden sind auch weitere Einschränkungen für die Menschen in Niedersachsen, für die wir um Verständnis bitten müssen.“

Angesichts der Entwicklung des Infektionsgeschehens in Europa, Deutschland und Niedersachsen kündigt Gesundheitsministerin Dr. Carola Reimann folgende Maßnahmen im Kampf gegen Covid-19 an: „Wir haben die Gesundheitsbehörden angewiesen, alle öffentlichen Veranstaltungen sowie private Versammlungen in Niedersachsen zu untersagen. Auch sämtliche Kultur- und Freizeiteinrichtungen sind ab Dienstag zu schließen. Das gleiche gilt für die Teile des Einzelhandels, die nicht für den täglichen Bedarf erforderlich sind.“

Ausdrücklich nicht geschlossen werden der Einzelhandel für Lebensmittel, Wochenmärkte, Abhol- und Lieferdienste, Getränkemärkte, Apotheken, Sanitätshäuser, Drogerien, Tankstellen, Banken und Sparkassen, Poststellen, Frisöre, Reinigungen, Waschsalons, der Zeitungsverkauf, Bau-, Gartenbau- und Tierbedarfsmärkte sowie der Großhandel.

„Für diese Bereiche setzen wir das Sonntagsverkaufsverbot bis auf weiteres aus. Die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger mit den Dingen des täglichen Bedarfs bleibt gesichert“, so Ministerpräsident Stephan Weil. „All diese Maßnahmen sind mit dem Bund und den anderen Bundesländer abgestimmt. Die Menschen erwarten in diesen Zeiten zu Recht, dass der Staat so eindeutig und einheitlich wie möglich auftritt und Sicherheit gibt. Mein Appell an alle Bürgerinnen und Bürger: Bitte halten Sie sich an die Vorgaben und nutzen Sie auch in ihrem privaten Umfeld alle Möglichkeiten, Infektionen vorzubeugen. Es geht um unser aller Gesundheit, insbesondere aber auch um die Gesundheit von älteren und vorerkrankten Menschen.“

Die Schließung von Kultur- und Freizeiteinrichtungen werde unter anderem Diskotheken, Kinos, Clubs, Fitnessstudios, Saunen und Schwimmbäder betreffen, so die Ministerin. Auch Spielplätze seien betroffen: „Wir setzen das gesellschaftliche Leben jetzt für einige Wochen weitgehend aus, um die Infektionsketten und die Dynamik des Geschehens zu brechen. Die Entwicklung der Fallzahlen in Niedersachsen ist nicht so drastisch wie anderswo, aber weiterhin ausgesprochen dynamisch. Wir handeln konsequent, um die weitere Ausbreitung des Virus entscheidend zu verlangsamen.“

Der entsprechende Erlass des Gesundheitsministeriums beinhaltet darüber hinaus ein Besuchsverbot in Alten- und Pflegeheimen sowie medizinischen Einrichtungen.

„Alle privaten Besuche von Bewohnerinnen und Bewohner in Alten- und Pflegeheimen sowie von Patientinnen und Patienten in Krankenhäusern werden untersagt. Wir müssen insbesondere die besonders gefährdeten Gruppen vor einer Ansteckung schützen“, so Ministerin Reimann.

Das Verbot wird ebenfalls für Vorsorge- oder Rehabilitationseinrichtungen gelten, in denen eine den Krankenhäusern vergleichbare medizinische Versorgung erfolgt. Also beispielsweise für Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken sowie stationäre Betreuungseinrichtungen. Ausnahmen vom Besuchsverbot gelten lediglich für die Besuche von Eltern auf Kinderstationen, von Vätern auf Entbindungsstationen und für die Besuche von Angehörigen auf Palliativstationen.

Mit einem weiteren Erlass hat das Gesundheitsministerium bereits am Montag die Sperrung der niedersächsischen Inseln für Besucherinnen und Besucher angeordnet.

„Die medizinische Infrastruktur der niedersächsischen Inseln wäre sehr schnell überlastet, sollte es dort eine Häufung von Ansteckungen geben“, so Ministerin Reimann. „Diese Maßnahme dient sowohl dem Schutz der Inselbevölkerung als auch dem Schutz der Gäste.“

Von den Zugangsbeschränkungen ausgenommen sind lediglich Personen, die ihren ersten Wohnsitz auf einer der Inseln haben oder zur Arbeit auf die Insel müssen bzw. von der Arbeit auf dem Festland zurückkehren. Die Versorgung der Inseln mit Gütern des täglichen Bedarfs ist weiterhin sichergestellt.

Alle Besucherinnen und Besucher, die sich auf einer der Inseln befinden, sind aufgefordert, diese bis zum 26. März zu verlassen. „Es gibt für die Menschen auf den Inseln keinen Grund für eine überhastete Abreise, bitte kehren Sie im Verlauf der nächsten Woche geordnet und ruhig auf das Festland zurück“, appelliert Ministerin Reimann.

Die Maßnahmen sind zunächst befristet bis zum 18. April.

Der Krisenstab der Landesregierung wird am Dienstag auf der Grundlage der Leitlinien des Bundes und der Länder einen weiteren Erlass vorbereiten. Dieser wird konkrete Regelungen zu Gaststätten, Restaurants und Hotelbetrieben beinhalten. Grundsätzlich soll verfügt werden, dass Übernachtungsangebote im Inland nur zu notwendigen und nicht zu touristischen Zwecken genutzt werden können. Für Restaurant und Speisegaststätten wird geregelt werden, dass sie generell frühestens ab 6 Uhr zu öffnen und spätestens bis 18 Uhr zu schließen sind.

Quelle: https://www.ms.niedersachsen.de/startseite/service_kontakt/presseinformationen/massnahmen-im-kampf-gegen-covid-19-land-untersagt-alle-offentlichen-veranstaltungen-schliessung-aller-freizeit-und-kultureinrichtungen-und-teile-des-einzelhandels-186324.html

Hotlines

Die niedersächsische Landesregierung rät: Wenden Sie sich telefonisch an Ihre Hausärztin bzw. Ihren Hausarzt oder rufen Sie außerhalb der Sprechzeiten der Hausarztpraxis unter 116 117 den ärztlichen Bereitschaftsdienst an, wenn Sie Sorge haben, sich mit Sars-CoV-2 infiziert zu haben.

Die Informationshotline des Niedersächsischen Landesgesundheitsamts ins erreichbar unter (0511)) 4 50 55 55 von Montag bis Donnerstag von 8 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr sowie freitags von 8 bis 12 Uhr.

Quelle: CN 16.03.2020

Zugang zu den Inseln für Touristen unterbunden, dies betrifft auch Neuwerk

Die norddeutschen Küstenländer werden ab Montag, 16. März 2020, den Zugang für Touristen zu den Inseln in der Nord- und Ostsee unterbinden. Darauf haben sich Ministerpräsidentin Manuela Schwesig, Ministerpräsident Daniel Günther und Ministerpräsident Stephan Weil am Sonntag verständigt. In Mecklenburg-Vorpommern werden diese Maßnahmen aufgrund der Größe der Inseln und der zahlreichen direkten Verbindungen aufs Festland schrittweise eingeführt.

Von den Zugangsbeschränkungen ausgenommen werden lediglich Personen, die ihren ersten Wohnsitz auf einer der Inseln haben oder zur Arbeit auf die Insel müssen beziehungsweise von der Arbeit auf dem Festland zurückkehren. Die Versorgung der Inseln mit Gütern des täglichen Bedarfs wird weiterhin sichergestellt.

Grund für die Abriegelung ist, dass die Gesundheitssysteme der Inseln nicht auf eine größere Zahl von mit dem Coronavirus infizierten Menschen vorbereitet sind. Die Maßnahme dient damit sowohl dem Schutz der Inselbevölkerung als auch dem Schutz der Gäste. Insbesondere sind die Kapazitäten der Intensivmedizin auf den Inseln nicht auf schwere Erkrankungsverläufe ausgelegt.

Diese Anordnung wird durch verkehrsleitende Maßnahmen sichergestellt.

Urlauberinnen und Urlauber, die bereits auf einer der Inseln Quartier bezogen haben, werden gebeten, den Heimweg anzutreten.

Für den Tourismus auf dem Festland kündigten die Landesregierungen ebenfalls Regelungen an.

Quelle: https://www.stk.niedersachsen.de/startseite/presseinformationen/zugang-zu-den-inseln-fur-touristen-unterbunden-186193.html

Fährbetrieb zu den nordfriesischen Insel sowie Helgoland wird beschränkt

Die Landesregierung hat am Sonntag beschlossen, die schleswig-holsteinischen Inseln an Nord- und Ostsee ab Montag früh, 06.00 Uhr, für Touristen abzuriegeln. Für Montag kündigte Ministerpräsident Daniel Günther weitergehende Regelungen für den Tourismus in ganz Schleswig-Holstein an.

Bewohner und Arbeitnehmer ausgenommen

Personen, die ihren Erstwohnsitz auf einer der Inseln haben oder auf den Inseln arbeiten, sind von den Zugangsbeschränkungen ausgenommen. Auch die Versorgung der Inseln mit Gütern des täglichen Bedarfs wird weiterhin sichergestellt. Die Polizei werde die Anordnungen sicherstellen und den Verkehr entsprechend regeln. Urlauber, die bereits auf einer der Insel Quartier bezogen hätten, forderte Günther auf, den Heimweg anzutreten. Menschen mit Erstwohnsitz auf einer der Inseln, wird empfohlen, möglichst zügig an ihren Heimatort zurückzukehren.

Medizinische Versorgung sicherstellen

Gesundheitsminister Dr. Heiner Garg begründete die Entscheidung mit dem Ziel, die medizinische Versorgung auch in der aktuell kritischen Lage für die Inselbewohner sichern zu müssen. Die Kapazitäten der Intensivmedizin auf den Inseln seien nicht für eine große Anzahl an Touristen ausgelegt.

Quelle: https://www.schleswig-holstein.de/DE/Landesregierung/I/_startseite/Artikel2020/I/20200315_Corona_Inseln.html

Thalassozentrum ahoi! bis auf weiteres geschlossen

In Absprache mit Landrat und den Bürgermeistern des Landkreises Cuxhaven bleibt, zur Verhinderung der weiteren Ausbreitung des Corona-Virus, das Thalassozentrum ahoi! ab heute, 15.03.2020 bis auf weiteres geschlossen.

Ab sofort: Kein Einstieg vorne und kein Ticketverkauf in den KVG-Bussen

Aufgrund der derzeitigen Entwicklung des Coronavirus (COVID-19) bitten wir unsere Fahrgäste ab sofort nur noch die hintere Tür im Bus zum Ein- und Ausstieg zu nutzen. Damit wir alle weiterhin gesund ans Ziel kommen, bleibt bis auf Weiteres die vordere Tür an Haltestellen geschlossen. Ein Verkauf von Tickets durch die Busfahrer/innen ist somit für die Dauer dieser Maßnahme nicht möglich. Da weiterhin eine Fahrscheinpflicht gilt, werden Fahrgäste gebeten, Fahrkarten im Vorfeld zu erwerben. In den Landkreisen Stade, Harburg und Lüneburg können Sie Ihren Fahrschein bequem elektronisch über die HVV-App kaufen. Außerdem haben Sie in Lüneburg die Möglichkeit unsere HVV-Servicestelle „Bus-Info“ in der Innenstadt zu nutzen. Im Landkreis Cuxhaven steht Ihnen das Servicebüro „CuxPoint“ am Bahnhof in Cuxhaven zur Verfügung.

Da sich die Lage angesichts der bundesweiten Entwicklung und möglicher Schließung von Schulen kurzfristig ändern kann, bitten wir Sie sich vor Ihrem Fahrtantritt über mögliche Fahrplanabweichungen zu informieren.

Hier finden Sie alle wichtigen Informationen zu den neusten Fahrplanabweichungen. Aktuelle Fahrpläne finden Sie hier.

Weitere Informationen auch unter www.hvv.de

Quelle: https://www.kvg-bus.de/aktuelles/aktuelle-nachricht/news/ab-sofort-kein-einstieg-vorne-und-kein-ticketverkauf-in-den-kvg-bussen/?tx_news_pi1%5Bcontroller%5D=News&tx_news_pi1%5Baction%5D=detail&cHash=56bc18685d1c00f156942ebf0d974a84

Schließung von öffentlichen Einrichtungen

Aufgrund der weiter anhaltenden Verbreitung des Coronavirus in Deutschland hat die Stadt Cuxhaven am 13. März 2020 aus Vorsorgegründen entschieden, ab Montag bis auf Weiteres folgende städtische Einrichtungen für den Besucherverkehr geschlossen, diese sind aber auch weiterhin telefonisch erreichbar:

  • Windstärke 10
  • Wattenmeer-Besucherzentrum
  • Stadtbibliothek
  • Stadtarchiv
  • VHS
  • Haus der Jugend
  • Kulturinformation
  • Schloss

Städtische Veranstaltungen in den genannten Einrichtungen, die Kurse der VHS sowie städtische Veranstaltungen im Stadttheater finden ab sofort bis auf Weiteres nicht statt. 

Ziel dieser weitreichenden Vorsichtsmaßnahmen ist es, die Verbreitung des Virus durch das frühzeitige und konsequente Unterbrechen möglicher Infektionsketten einzudämmen. Sie alle dienen dazu, größere Ansammlungen von Menschen zu vermeiden. Menschenansammlungen werden als eine wesentliche Ursache für die Verbreitung des Coronavirus angesehen.

Oberbürgermeister Uwe Santjer: „Wir haben uns sehr gut überlegt, welche Schritte wir nun gehen wollen und Maßnahmen gegeneinander abgewogen. Es gibt keinen Grund für größte Besorgnis oder gar für Panik. Aktuell unternehmen wir angemessene Schritte, um eine weitere Verbreitung des Virus auch bei uns in Cuxhaven einzudämmen. Das ist aus unserer Sicht zum jetzigen Zeitpunkt der richtige Schritt, um unnötige Infektionsketten zu vermeiden und somit einer Zunahme der Erkrankungen entgegenzuwirken. Dies ist im Interesse unserer aller Gesundheit sowie der Sicherstellung der Funktionsfähigkeit der Verwaltung für die Bürgerinnen und Bürger unvermeidbar. Mit unseren Maßnahmen leisten wir einen Beitrag, in der derzeitigen Lage wichtige Zeit zu gewinnen.“

Diese Informationen, welche zu gegebenem Anlass fortlaufend aktualisiert werden, stammen aus folgendem Link: https://www.cuxhaven.de/magazin/artikel.php?artikel=3551&type=2&menuid=768&topmenu=16

Stückgutfrachter BLEICHEN besucht Cuxhaven im April 2020

Bei dieser besonderen Fahrt mit der BLEICHEN sind die Gäste durch die Manöver während der Fahrt aktiv gefordert. So wird z.B. während der Fahrt ein Generalalarm ausgelöst. Sie als Gast werden über Notausgänge und Fluchtwege „evakuiert“ und zu dem Sammelplatz auf dem Hauptdeck geführt. Hier erfolgt eine Vollzähligkeitskontrolle der Gäste. MOB-Manöver (Mann über Bord) darf natürlich auch nicht fehlen. Beobachten Sie hier die Crew beim Bereitschaftsbootmanöver. Dies sind nur 2 von diversen Manövern, die die Crew zusammen mit Aspiranten der Lotsenbrüderschaft fahren möchten.

Bitte planen Sie für diese Fahrt den ganzen Tag ein. Ein Bustransfer wird gegen Aufpreis angeboten.

Eine Grundverpflegung (leckere Suppe, Kaffee oder Tee und 1 Stück Kuchen) ist im Preis mit inbegriffen.

Besondere Hinweise:

  • Aus Sicherheitsgründen tragen Sie bitte unbedingt festes Schuhwerk mit flachen Absätzen.
  • Für Menschen mit eingeschränkter Mobilität ist das Schiff nur begrenzt zur Mitfahrt geeignet.
  • Die Mitnahme von Tieren ist nicht gestattet!
  • Es gibt keine Sitzplatzreservierungen!

06.04.2020 Manöverfahrt von Hamburg nach Cuxhaven
Liegeplatz: Hansahafen (Australiastrasse/Bremer Kai, Hamburg-Veddel)
Boarding: ab 8 Uhr (bis 8.40 Uhr)
Abfahrt: 9 Uhr
Fahrtzeit: ca. 10 Stunden

08.04.2020 Manöverfahrt von Cuxhaven nach Hamburg
Liegeplatz: Amerikahafen, Cuxhaven
Boarding: ab 9 Uhr (bis 9.40 Uhr)
Abfahrt: 10 Uhr
Fahrtzeit: ca. 9 Stunden

Kosten
99 Euro (ohne Bustransfer)
117 Euro (inkl. Bustransfer)

Bustransfer
Ca. 2,25 Stunden
Am Liegeplatz in Hamburg gibt es ausreichend Stellmöglichkeiten für PKW

Tickets erhalten Sie in unseren Geschäftsstellen oder hier im Internet.

Grundsanierung der Duhner Kapelle

Diese Sanierung ist dringend notwendig geworden, um die Kapelle auch in Zukunft für Urlauber offen halten zu können. Dazu brauchen wir dringend Ihre Mithilfe, denn das ist ein umfangreiches Projekt, das nicht allein aus Kirchensteuermitteln zu finanzieren ist.
Mehr Informationen zum Bauvorhaben erhalten Sie bei mir.

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!
Ihre Pastorin Maike Selmayr 

 

Spendenkonto Kapellensanierung:

Empfänger: Kirchenamt Elbe-Weser

Zweck: RT 6001 Spende Kapellensanierung 1710.00.2100 UK 4

Bank: Weser-Elbe Sparkasse
IBAN: DE 06 2925 0000 01100114 22 
BIC:   BRLADE21BRS

Sie erhalten eine Spendenbescheinigung. Dazu benötigen wir Ihre Postanschrift.

Badearzt für Duhnen gesucht!

Mit über 600.000 Gästen und rund 3,8 Mio. Übernachtungen gehört Cuxhaven zu Deutschlands größten Seebädern. Über die Hälfte dieses Kur- und Ferienbetriebes findet im Ortsteil Duhnen statt. Direkt am Strand liegt das moderne Thalassozentrum mit Therapie- und Fitnessbereich, Meerwasserwellenbad und Saunagarten, umgeben von Hotels, Pensionen und Ferienwohnungen aller Güteklassen.

  • Ca. 4000-5000 Patienten/Jahr davon etwa 10% im Rahmen einer Reha-Maßnahme, ca. 10% sind privatversichert
  • Gesamtes Spektrum der Allgemeinmedizin und Balneologie
  • Breit aufgestellte Praxis mit Ultraschall, Belastungs-EKG, Spirometrie und Labor
  • Gute Zusammenarbeit mit Ortsansässigen Fachärzten, dem Krankenhaus, der orthopädischen Fachklinik und der Stadt Cuxhaven

Im Oktober dieses Jahres werde ich aus Altersgründen meine ärztliche Tätigkeit einstellen und suche deshalb einen Nachfolger oder eine Nachfolgerin für mich.

Duhnen ohne Arzt geht gar nicht! Bitte wenden Sie sich bei Interesse mit Ihren Fragen vertrauensvoll direkt an mich:

Dr. med. Sieghard König
Arzt für Allgemeinmedizin und Badearzt
Cuxhavener Str. 100
27476 Cuxhaven-Duhnen

Telefon 04721/48342
Fax 04721/47219

E-Mail: dr.sieghardkoenig.cux@t-online.de

Aus Liebe zur Küste: Küstenliebe tragen

Nachhaltiger Tourismus in Cuxhaven als Ziel definiert

Bereits in 30 Jahren könnte es mehr Plastikmüll als Fische in den Ozeanen geben - so die Prognose von UN-Generalsekretär Guterres während der UN-Ozean-Konferenz in New York. Einige tausend Seemeilen nordöstlich wird gehandelt: Kürzlich überreichten Beatrice Lohmann, Burkhard Schmidt und Wolf-Dieter Schink vom Duhner Verkehrsverein das Ergebnis ihrer ersten Umweltaktion an Oberbürgermeister Dr. Ulrich Getsch: „Küstenliebe“ – eine robuste Mehrwegtragetasche, die zu etwa 80% aus recycelten PET-Flaschen besteht. Unter dem Motto „Flagge zeigen, Position beziehen, für etwas einstehen“ wurde das Projekt zur Reduzierung und zur Wiederverwendung von Kunststoffen vorgestellt. Oberbürgermeister Dr. Ulrich Getsch muss nicht überzeugt werden, stellt sich die Stadt doch bereits seit geraumer Zeit mit verschiedenen Projekten dem Thema Umweltschutz und Klima. „Wir begrüßen sehr, dass sich die Tourismusbranche dem Thema Nachhaltigkeit verschreibt. Das ist eine weitere Säule für unser Ziel „Cuxhaven 2030 – klimaaktive Kommune“, das wir aktuell mit dem Wettbewerb „Cuxhavener Klimabürger“ und den Pflanzaktionen im Rahmen des Projekts „Stadtverwaltung für Stadtverwaldung“ unterstützen“, erklärt Getsch. „Nachhaltiger Tourismus ist ein Baustein für die Zukunft. Diese Aktion ist ein Mosaiksteinchen, ein Signal, dass wir uns in Cuxhaven gemeinsam auf den Weg machen“, so Beatrice Lohmann, die betont, dass diese Tasche „keine Duhner, sondern eine Cuxhavener Tasche ist“. Burkhard Schmidt brachte die Idee im letzten Sommer 2016 von Helgoland mit. Um auf die Verunreinigung der Meere aufmerksam zu machen, wurde auf Helgoland „de green anna“ ins Leben gerufen. „Ich war sofort Feuer und Flamme“, so Schmidt. Das Projekt wurde in Cuxhaven vorgestellt, Unterstützer gefunden. Insgesamt hat der Verkehrsverein Duhnen 25.100 Taschen in Auftrag gegeben, davon wurden an 42 Unternehmen im gesamten Stadtgebiet insgesamt 20.500 Taschen im Vorwege verkauft, 100 Taschen hat das Wattenmeer-Besucherzentrum kostenlos erhalten, weitere 70 Taschen gehen an die Duhner Schule. „Gerade wir, die wir von den Vorzügen des Lebens und Arbeitens am Weltnaturerbe profitieren, sollten dafür Sorge tragen, dass dieser Lebensraum geschützt wird. Plastikmüll in Meeren kann durch den Verzicht auf Plastiktüten gesenkt werden“, ergänzt Schink. Der Verkehrsverein Duhnen plant weitere Umweltprojekte, die gesamtstädtische Wirkung haben sollen. Unabhängig davon, dass dieses Projekt auf den übermäßigen Verbrauch von Plastiktüten und der Umweltverschmutzung als Folge aufmerksam machen möchte, bestehen die Mehrwegtaschen passenderweise aus recyceltem „Plastik“, das in der vorliegenden
Variante die umweltschonendste Ökobilanz aufweist. Denn im Herstellungsprozess verbrauchen Baumwollbeutel viel Wasser und Energie und Papiertüten müssen chemisch behandelt werden. Die umweltfreundliche, wasserdichte und stabile Tasche bietet den Einwohnern und Touristen nicht nur eine Alternative zur Wegwerf-Plastiktüte, sondern auch die Möglichkeit ein Zeichen zu setzen und dieses in die Welt zu tragen. Das Design der Kampagne entwickelt Maya Philine Henze von feinfineart.de. Sie berücksichtigt mit Küstenliebe Cuxhaven nicht nur den politischen Aspekt des Projekts, sondern erschafft sowohl ein emotionales Accessoire für Cuxhavener als auch ein modisches Urlaubsmitbringsel für Touristen. Die Taschen können in allen Tourismusinformationen und den teilnehmenden Unternehmen für € 1,50 erworben werden.

Tragbar: Oberbürgermeister Dr. Ulrich Getsch, Wolf-Dieter Schink, Beatrice Lohmann und Burkhard Schmidt (Verkehrsverein Duhnen) mit den neuen „Küstenliebe“-Tragetaschen, die ab sofort zu erwerben sind.

Foto (Stadt Cuxhaven):
Tragbar: Oberbürgermeister Dr. Ulrich Getsch, Wolf-Dieter Schink, Beatrice Lohmann und Burkhard Schmidt (Verkehrsverein Duhnen) mit den neuen „Küstenliebe“-Tragetaschen, die ab sofort zu erwerben sind.